„Zu Asche, zu Staub“
10. September 2026 – 28. Elul 5786
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»Babylon Berlin« endet düster: Die fünfte Staffel spielt in der Zeit um Hitlers Machtergreifung 1933
Was war das damals für eine Sensation, eine Serie aus Deutschland, über die selbst die »New York Times« berichtete. Das deutsche Fernsehen hatte bis dahin noch keine aufwendigere Produktion gesehen als »Babylon Berlin«. Kriminalkommissar Gereon Rath navigiert sich darin durch das Berlin der späten 1920-er und frühen 30er-Jahre. Nach fast einem Jahrzehnt endet die Serie nun.
Die finale Staffel kann man ab heute (10. September) in der ARD-Mediathek sehen und am 19. und 25. September im Ersten. Die Serie startete spektakulär und wurde international erfolgreich.
Warum machte »Babylon Berlin« Furore?
Als die Serie 2017 erschien, war sie mit einem Budget von fast 40 Millionen Euro für die ersten beiden Staffeln das bis dahin teuerste deutsche Serienprojekt. Die Geschichte beruht auf Romanen von Volker Kutscher und lässt den Mythos Berlin, die Zeit der Weimarer Republik mit Liebe zum Detail aufleben. Millionen Menschen schauten die Serie, die in mehr als 140 Länder verkauft wurde.
Besonders war, dass sich die Serie ungewöhnlich komplexe Handlungsstränge erlaubte und mit aufwendigen Bildern die politischen Entwicklungen bis zum Aufstieg der Nationalsozialisten erzählte. Bisher gibt es vier Staffeln, in denen die beiden Hauptfiguren Rath (Volker Bruch) und Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) Kriminalfälle lösen. Nun kommt die Fünfte.Worum geht es in der neuen Staffel?
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