Der Kanzler als Zaungast beim Kriegspräsidenten
Der Bundeskanzler kommt aus Peking zurück, während seiner Zwischenstation in Berlin starten die USA gemeinsam mit ihrem Verbündeten Israel einen groß angelegten Angriff gegen den Iran, dann geht es weiter nach Washington.
Mehr geopolitische Relevanz geht nicht, heiklere Diplomatie ist kaum vorstellbar. Das Erstaunliche ist, dass die delikatere der beiden Visiten nicht die beim chinesischen Staatspräsidenten war, sondern die bei seinem amerikanischen Amtskollegen. Und das ist nicht allein der Tatsache geschuldet, dass Donald Trump jetzt Kriegspräsident........
