Arbeit wird Me-Time, sobald man ein Kind hat
Für meinen Partner und mich war immer klar: Wir teilen uns die Elternzeit möglichst gleichmäßig auf. Die ersten zwei Monate nach der Geburt unseres Sohnes sind wir gemeinsam zu Hause geblieben. Dann kehrte mein Freund in seinen Job zurück – und ich blieb zu Hause mit einem Kind, das sich noch daran gewöhnen musste, überhaupt auf der Welt zu sein.
Während mein Sohn also allmählich lernte, wo sein Fuß aufhörte und das Sofa, auf dem er häufig lag, anfing (auch das muss man erst mal verstehen), versuchte ich, mich in meine Rolle als glückliche Mutter hineinzufühlen.
Das klappte nur so mittelgut. Denn natürlich sind Babys niedlich, und das meiste, was sie tun, ist irgendwie magisch. Aber eben nicht alles. 16 Stunden schlafen am Tag ist auch ein bisschen langweilig und das Weinen dazwischen stressig. Überraschende Erkenntnis, ich weiß. Aber manche Dinge muss man selbst erleben, damit man sie wirklich versteht.
Zeit für sich selbst bleibt kaum
Ich war manchmal wirklich sauer, weil ich die meiste Zeit an unsere Wohnung gebunden war und mich anschreien lassen musste – während mein Freund entspannt seiner Tätigkeit nachgehen, mit erwachsenen Menschen über erwachsene Dinge sprechen und selbstbestimmt auf die Toilette gehen konnte.
Für meinen Partner und mich war immer klar: Wir teilen uns die Elternzeit möglichst gleichmäßig auf. Die ersten zwei Monate nach der Geburt unseres Sohnes sind wir gemeinsam zu Hause geblieben. Dann kehrte mein Freund in seinen Job zurück – und ich blieb zu Hause mit einem Kind, das sich noch daran gewöhnen musste, überhaupt auf der Welt zu sein.
Während mein Sohn also allmählich lernte, wo sein Fuß aufhörte und das Sofa, auf dem er häufig lag, anfing (auch das muss man erst mal verstehen), versuchte ich, mich in meine Rolle als glückliche Mutter hineinzufühlen.
Das klappte nur so mittelgut. Denn natürlich sind Babys niedlich, und das meiste, was sie tun, ist irgendwie magisch. Aber eben nicht alles. 16 Stunden schlafen am Tag ist auch ein bisschen langweilig und das Weinen dazwischen stressig. Überraschende Erkenntnis, ich weiß. Aber manche Dinge muss man selbst erleben, damit man sie wirklich versteht.
Zeit für sich selbst bleibt kaum
Ich war manchmal wirklich sauer, weil ich die meiste Zeit an unsere Wohnung gebunden war und mich anschreien lassen musste – während mein Freund entspannt seiner Tätigkeit nachgehen, mit erwachsenen Menschen über erwachsene Dinge sprechen und selbstbestimmt auf die Toilette gehen konnte.
