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So sieht weiße Identitätspolitik aus

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08.07.2026

Trump gegen Smithsonian : So sieht weiße Identitätspolitik aus

Donald Trump wünscht sich von Museen eine erbauliche Nationalerzählung. Ausstellungen, die ein neuer Bericht im Auftrag seiner Regierung für beschämend hält, erinnern unter anderem an den Kampf für Bürgerrechte.

Donald Trumps Kampf um eine grandios-erbauliche Geschichtserzählung geht weiter. Wieder gerät die Smithsonian Institution ins Visier, und diesmal will die Regierung wohl aktiver als bisher Programm und Personalien beeinflussen. Der den Präsidenten beratende Domestic Policy Council hat einen 160 Seiten langen Bericht mit dem Titel „Saving America’s Story“ veröffentlicht. Darin werfen die Trump-Berater dem Smithsonian und insbesondere dem National Museum of American History „extremen politischen Aktivismus“ und eine „marxistische“ Ausrichtung vor. Schon heißt es, Trump könnte, angeregt von dem Bericht, diesmal versuchen, Smithsonian-Direktor Lonnie G. Bunch loszuwerden.

Das Museum erzähle Amerika nicht als........

© Frankfurter Allgemeine