Queere Literaturpolitik
CSD in Frankfurt : Queere Literaturpolitik
Zum zweiten Mal bittet der Börsenverein zur Frankfurter CSD-Demonstration auf einen literarischen Apéro in das Haus des Buches.
Rafa kriecht auf dem Waldboden im mexikanischen Dschungel herum, seine Brille hat er bei einem Überfall verloren. Mit seinen zwölf Dioptrien nimmt er nur noch farbige Flecken wahr, sein Orientierungsvermögen ist hin. Keine guten Voraussetzungen, um nach einem Überfall und dem Abkommen von der Straße heil durch die zweite Nacht im Urwald zu kommen.
Zum zweiten Mal bittet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels vor der Frankfurter CSD-Demonstration am 18. Juli zum literarischen Apéro. Der Schriftsteller Armin Wühle liest dazu aus seinem Roman „Mala Visión“, der im Frühjahr bei Albino erschienen ist.
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