Die Radprofi-Szene bringt sich selbst in Verdacht
Saubere Tour de France? : Die Radprofi-Szene bringt sich selbst in Verdacht
Nicht nur neue Rekorde befeuern die Diskussion über Manipulation bei der Frankreich-Rundfahrt. Das hängt auch mit der Präsenz ehemaliger Doper in der Profiszene zusammen.
Keine Tour de France ohne Doping: Das galt lange als Grundsatz, wenn die Radprofis durch Frankreich rasten. Schon länger sieht sich der Radsport als Vorreiter im Kampf gegen Manipulation, begründet das mit dem Blutpass oder zusätzlichem Geld, das Fahrer für Anti-Doping-Maßnahmen freimachen. Teamchefs wie Ralph Denk schließen systematischen Betrug aus.
Doch während der berühmtesten Rundfahrt wurde wieder so viel über mögliche Manipulationen diskutiert wie lange nicht. Das lag an den Rekorden einst überführter Doper, die gebrochen wurden, aber vor allem an nächtlichen Kontrollen der Internationalen Test-Agentur (ITA).
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Ehemalige Doper sind weiter im Rennen
Die teilte der F.A.Z. mit, dass solche........
