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Langsam, langsam immer weniger

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In der Serie „First Contact“ eröffnet sich ein Denkinstrumentarium, wie wir mit der neuen Entität KI umgehen könnten. Wie wurde der First Contact mit fremden Zivilisationen und Spezies in der Science Fiction und Popkultur imaginiert? In der heutigen Folge geht es um die „Aschen“ in der Stargate-Serie „SG-1“. Und um ein historisches Beispiel.

Die Serie SG-1 lief in den USA von 1997 bis 2007 und bezog sich auf den bombastischen Präastronautik-Film von Roland Emmerich von 1994: „Stargate“. Die alten ägyptischen Götter entpuppen sich als Besucher einer weit entfernten und weit entwickelteren Zivilisation. Die Serie war sehr erfolgreich und zeitigte ihrerseits Spinoffs. Das SG-1-Team mit einer festen Crew von Elite-Soldaten, einem Wissenschaftler und einem Außerirdischen reiste mittels der Sternentore, die von den alten Zivilisationen hinterlassen wurden, durch Wurmlöcher zu fremden Planeten. Die größte Bedrohung kommt in der Serie von derselben Spezies, die auch im Film von Emmerich die Feinde sind: die Goa’uld. Das Ganze spielt zur Jetzt-Zeit und auf der Erde weiß die Öffentlichkeit nichts von diesem Team, das seine Operationen im Geheimen durchführt. Und dabei die Gefahr aus dem All zu bannen versucht.

10 Jahre Freundschaft

In der Folge 16 aus der vierten Staffel, „2010“, sehen wir eine Erde ein paar Jahre in der Zukunft, die fortgeschrittene Technologie kennt, unter anderem Beaming, dazu gab es für alle die Anti-Krebs- und die Anti-Aging-Impfung und Ärzte – zumindest die irdischen – sind überflüssig. Dieses waren alles Geschenke, die durch die Allianz mit der außerirdischen Spezies der Aschen kamen. Die mit grauen Anzügen, geschniegeltem Aussehen und stoischen Gesichtszügen auffällig unauffällig unter den Menschen wandeln. Die Allianz feiert gerade ihr 10-jähriges Jubiläum, es gibt eine Ansprache des Präsidenten, voll des Lobes und Dankes für diese Freunde mit großzügigen Geschenken.

Der aufmerksame Zuschauer und bestimmt auch der Leser dieser Kolumne erkennt sofort, dass dabei was nicht stimmen kann und das merken die sich treffenden Freunde, die ehemaligen Mitglieder der SG-1. Die Medizin der Erde nimmt sich gegen die der Aschen wie „aus dem Mittelalter“ aus, stellt die Ärztin des alten Teams, Dr. Fraiser, fest. Aber nicht nur sie ist auf ihrem beruflichen Feld nicht mehr aktiv, sondern das ganze Team. Denn Reisen zu anderen Planeten sind keine Pionierarbeit mehr, keine Forschung und vor allem nicht mehr notwendig, um sich gegen die Goa’uld zu wehren. Das war nämlich das größte Geschenk der Aschen an die........

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