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Das Ende der Selbsttäuschung: Hertha BSC muss sich der harten Realität stellen

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23.02.2026

Vor nicht mal zehn Tagen – sie hatten gerade ihr Heimspiel gegen Hannover 96 verloren – haben sich die Spieler von Hertha BSC noch auffallend trotzig und optimistisch gegeben. Es seien noch genügend Spiele zu spielen, um den Traum vom Aufstieg doch noch Wirklichkeit werden zu lassen, sagten sie. Und Paul Seguin verstieg sich sogar zu der Behauptung, dass man alles noch in der eigenen Hand habe.

Am Samstag, einen Tag vor ihrem eigenen Spiel beim SC Paderborn, dürfte den Berlinern bereits gedämmert haben, dass dem nicht so ist. Von den fünf in der Tabelle vor ihnen platzierten Teams spielten an diesem Samstag drei – Darmstadt, Elversberg und Schalke –, und alle drei gewannen ihre Spiele.

Hertha hatte schon vor der Partie in Paderborn nichts mehr in der eigenen Hand. Wer das nach nur einem Sieg aus den jüngsten acht........

© Der Tagesspiegel