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Putin-Propaganda mitten in Berlin: Schließt endlich das Russische Haus!

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13.08.2026

Endlich was los im Berliner Wahlkampf: Die Linke macht Enteignungen von Wohnkonzernen zur Koalitionsbedingung, die SPD antwortet: Ohne uns. Stattdessen stellt sich Spitzenkandidat Steffen Krach vor das Russische Haus in der Friedrichstraße mit einem selbstgemalten Plakat: Hier sollten wir lieber enteignen! Und er hat recht. Es ist tatsächlich höchste Zeit, ehrlich über das Russische Haus zu diskutieren und es zumindest vorübergehend zu schließen.

Was soll noch alles passieren, um die Verbindungen zu Russland endlich auf das unbedingt Nötigste zu kappen?

Was soll noch alles passieren, um die Verbindungen zu Russland endlich auf das unbedingt Nötigste zu kappen?

Tagesspiegel-Autor Robert Ide

Offiziell wird das massive Haus in Mitte, in dem auch 100 Menschen wohnen, als Kulturzentrum geführt. Das französische Innenministerium aber sieht darin längst eine Tarnung für russische Geheimdienste. In der Tat wird das Veranstaltungszentrum, in dem schon zu DDR-Zeiten sowjetische Propagandafilme gezeigt wurden, von einer Agentur betrieben, die zum russischen Außenministerium in Moskau gehört. Und wird auch........

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