Berlinerin und ihr seltenes Hobby: In ihrem Keller ticken fast 3000 Uhren
Am Rand des Tegeler Forst, dort, wo zwischen Kiefern und Kieswegen mehr Wildwechsel als Durchgangsverkehr herrscht, bewohnt Doris Türke mit ihrem Mann ein unscheinbares Doppelhaus. Nichts deutet darauf hin, dass sich hinter der weißen Kellertür ein Kosmos verbirgt, der die deutsche Ordnungsliebe mit barocker Sammelwut versöhnt.
