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Joker Jeong rettet einen Punkt in Stuttgart: Die Unioner in der Einzelkritik!

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19.01.2026

Das dritte Bundesligaspiel innerhalb von acht Tagen brachte dem 1. FC Union Berlin das dritte Unentschieden. Beim 1:1 hatte der VfB Stuttgart zwar wie von Steffen Baumgart erwartet mehr Ballbesitz, doch dass sie nicht nur kratzen, beißen, kämpfen können, bewiesen auch die Eisernen – obwohl doch manche Spieler gerade in diesen Disziplinen aufgehen. Die Einzelkritik!

Herausragend

Leopold Querfeld: Mehr und mehr zeigt sich, er ist der beste Spieler, der Steffen Baumgart zur Verfügung steht. Neben seiner Ruhe und Entschlossenheit und seinen Qualitäten im Zweikampf glänzte er in Stuttgart auch durch Traumpässe in die andere Hälfte.

Gut zu Fuß

Janik Haberer: Erarbeitete sich über rechts gute Flankenpositionen, so richtig für Gefahr hat er dadurch aber nicht gesorgt. Defensiv passierte über seine Seite wenig, was zwar auch an der Unterstützung von Schäfer lag, aber auch Haberer machte eins seiner besseren Spiele.

Livan Burcu (bis 70.): Er besitzt den Him-Faktor, erinnert in seiner Spielweise fast an seinen Ex-Kollegen vom 1. FC Magdeburg, Baris Atik. Union ließ zwar nicht allzu oft Spannung in der gegnerischen Hälfte aufkommen, aber wenn doch, dann war Burcu........

© Berliner Zeitung